Thursday, March 26, 2015

Beiträge zu "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral"

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12 comments:

  1. Ich stimme diese Fischer zu. Er ist glücklich mit was er hat und wollt nichts anders. Er kann viel Geld verdienen aber das interessiert ihm nicht. Er fängt genug Fische für ihm zu essen und das ist alles. Ich denke dass mehr Menschen sollen gleich dieser Fischer sein. Menschen sind zu materialistisch. Es geben wichtiger Dinge als materialistische Besitzungen.

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    1. Nicht viele Menschen denken leider diesen Weg

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    2. Ich stimme gleich zu. Es gefällt mir so, besonders das Leben des Fischers. Er hat gesagt, dass er genug hat, und er ist ganz glücklich.

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  2. In dieser Lesung habe ich den Fischer gemocht. Er lebt seinen Verhältnissen entsprechend. Der Fischer war auch entspannt und in sehr guter Stimmung! Der Tourist macht immer so viele Dinge wie ich. Der muss auch immer arbeiten und etwas machen. Am Ende hat der Fischer gesagt, dass er zufrieden ohne Stress war.

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  3. Ich will wie der Fischer sein - glücklich und friedlich. Er ist damit glücklich, was er hat und zusätzliche oder materialistische Dinge nicht braucht. Ich wünsche Leute würden inneren Frieden finden versuchen, wie der Fischer. Leben ist zu kurz, um sich über materialistische Dinge zu sorgen.

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  4. Ich will wie der Fischer sein. Er ist einfach und glücklich. Er hat nicht so viele Dinge, aber er ist abgeleistet. Der Tourist will so viele Dinge haben. Er ist sehr materialistisch. Die zwei Männer rauchen zusammen. Der Tourist fotografiert und der Fischer entspannt sich.

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  5. Ich finde der Fischers Leben am besten. Der Fischer ist einfach und froeh. Leider, Ich finde der Tourist aergerlich! Er ist laut und materialistisch. Der Fischer kann mehr Arbeit und Fischen machen, aber er findet es schade. Er denkt, Arbeit soll entspannend sein. Der Fischer mag die einfachen Dinge in Leben.

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  6. Ich finde der Fischers Leben am besten. Der Fischer ist einfach und froeh. Leider, Ich finde der Tourist aergerlich! Er ist laut und materialistisch. Der Fischer kann mehr Arbeit und Fischen machen, aber er findet es schade. Er denkt, Arbeit soll entspannend sein. Der Fischer mag die einfachen Dinge in Leben.

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  7. Ich muss mich bewundern, warum der Tourist fühlt sich, daß er das Leben des Fischers verändern muss. Der Fischer ist schon glücklich und will nichts anders als was er schon hat. Das ist ein tolles Leben zu haben. Ich glaube, daß mehr Leute zufrieden mit was sie haben sein sollten. Aber die Geschichte stellt zwei Ausblicke dar! Man kann sich immer um etwas mehr zu haben bemühen oder sie können zufrieden mit was sie haben sein! In jedem Fall, soll man glücklich zu sein versuchen.

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  8. Ich möchte ein Leben so wie der Fischer. Der Fischer hat nicht so viele Dinge, aber ist er sehr glücklich. Er hat alles für ein gutes Leben auch wenn es einfacher ist. Die Morale von des Geschichte ist man viele Dinge für den Glück nicht benötigen. Ich finde des Beziehung von die Tourist materialistisch, aber ist es eine populäre Beziehung in unsere Gesellschaft.

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  9. Der Fischer hat eine gute Meinung gehabt, aber ich mag den Touristen. Ich glaube dass man hard arbeiten soll. Man sollte sein Leben immer verbesseren. Wenn man viel Geld verdienen kann,kann er auch andere Leute besser oder mehr helfen.

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  10. Habt ihr den Text gefallen? Habt ihr etwas vom Text gelernt?

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